Das war Masserberg…

Nun bin ich schon eine Woche aus der Reha zurück, habe einige Tage Arbeit hinter mir, und was soll ich sagen? Aus meiner persönlichen Reha-Challenge ist nichts geworden. Ich habe schlichtweg keine Zeit gehabt. In erster Linie waren tagsüber alle möglichen Termine. Sport (Nordic Walking,Ergometer, Krafttraining) und Entspannung (Autogenes Training, TaiChi), im Wasser (Aquajogging, Rückenschwimmen, Sole), drinnen oder auch draußen, Vorträge und Seminare, manchmal blieb knapp Zeit zum essen dazwischen. Dies Bild hing in einem Therapieraum, ich finde es so klasse!

1

Die Klinik von aussen20150710_175756und drinnen (danke, Sandra, für die Idee 😉 )

20150721_161427

Mittags…20150724_115008

Sole (bei Tag 😉 )

20150723_162958

Ein bisschen Kreativität gab es trotzdem, das Angebot der sog. Beschäftigungstherapie war sehr vielfältig und umfangreich, über Perlen fädeln, Weben, Lampen gestalten. Peddigrohr flechten, töpfern….und noch einiges mehr. Beim Umgang mit Ton kamen tatsächlich auch meine mitgebrachten Stempel zum Einsatz. Das fertige Resultat zeige ich ein anderes Mal.

20150710_113557

20150703_151044

Mein Zufluchtsort am späten Nachmittag war oft das „Daheim“, gleich unterhalb des Badehauses der Klinik. Sooo leckere Kuchen und Eisbecher, egal ob drinnen oder draußen. Ich hatte auch jedesmal ein Buch dabei, aber zum Lesen bin ich nicht einmal gekommen, es war immer jemand nettes zum Klönen da.

reha2015daheim

Das war sowieso meine Strategie in diesen fast 4 Wochen: erstmal los Richtung Haupteingang, irgendeiner findet sich schon zum was unternehmen, einfach mal treiben lassen. Auf diese Weise hab ich sehr nette Menschen kennengelernt, mit denen ich viele unterhaltsame Stunden verbracht habe, z.B. bin ich spontan in einem Hypnosevortrag gelandet, oder es gab abendliches Terraintraining bis zur20150712_083530

Werraquelle (Meter machen mit Martin und Rita, mein „Hanni-Ersatz), Erkundung des Barfusspfades mit anschliessendem Kneippbecken, im Zweifelsfall Hängenbleiben in der „Leimrute“ bei Andrea…

20150718_195323

oder bei Torsten im Biergarten gegenüber der Klinik.

20150703_185809

Bei Bedarf hat er auch mal eben was auf den Grill geschmissen – z. B. Thüringer Bratwurst, hi.

20150724_205506

Essengehen (ok, das Essen war nicht schlecht, aber man musste auch mal was anderes sehen) in der „Schönen Aussicht“

IMG-20150705-WA0000

Apropos Essen, ein paarmal hatte ich auch Termine in der Lehrküche, sehr interessant!

IMG-20150713-WA0000 - Kopie - Kopie

Ausflug zum Kunsthandwerkermarkt in Rödental. Schade, daß es so heiß war.

20150705_132535 20150705_132622

Unterwegs mit Katrin und Wolfgang (bald treffen wir uns mit Moni in Bochum 😀 freu)

20150717_205725IMG-20150717-WA0050

oder mit Moni zum Samba-Festival in Coburg (meine Ohren scheppern immer noch)

IMG-20150712-WA0004

Sonntag morgen am Rennsteig.

20150718_090006Ausflug nach Lauscha zur Glashütte, leider durfte man drinnen überhaupt nicht fotografieren.

20150718_123404

Uuuh, und vergesst die Freitage in der Fliegerbar nicht… da zeig ich lieber keine Bilder von abends….20150724_080805

Und dann kamen die Abschiede, einer nach dem anderen.

Erstmal von denen, mit denen man viel unternommen hat… siehe oben….

Der Rest am vorletzten Abend, Kay und Carmen, winke winke!

20150723_184523

und natürlich auch von Masserberg und vom Rennsteig. Mega Glück mit dem Wetter hatten wir in unserer Zeit!

Abschiedslaufen morgens um 8 auf dem Rennsteig, meine übliche Runde, Heidehütte und über die Turmbaude zurück. Mit nettem Gegenverkehr 🙂PicMonkey Collageheidehuette20150724_08173320150721_15400020150724_083228PicMonkey CollagereharennsteigPicMonkey Collagerehawald

20150710_193029

20150724_084633

Das allerschönste war mein letzter Rehatermin, Tai Chi mittags um 14:00, nur noch 2 Teilnehmer ausser mir, wir haben es draußen auf der Dachterrasse über der Sporthalle machen dürfen, ein Traum mit diesem Ausblick:

20150715_171347

Fazit: Jederzeit wieder! Nun muss ich mich ans Kofferpacken machen, schon wieder, auf gehts zum Gardasee!

IMG-20150724-WA0041

Bis bald, eure Dagmar